Erinnerungsort Alter Schlachthof
Mitten auf dem Campus der Hochschule Düsseldorf, wo früher der Düsseldorfer Schlachthof war, befindet sich in einem der dort erhaltenen Gebäude der Erinnerungsort Alter Schlachthof. Während des Zweiten Weltkriegs wurden von hier aus fast 6.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus dem ganzen Regierungsbezirk Düsseldorf in Ghettos und Mordlager verschleppt. Nur wenige überlebten die Shoah. Der Erinnerungsort rekonstruiert und dokumentiert diese Verbrechen. Und er beschäftigt sich mit den Nachwirkungen der NS-Herrschaft in der bundesrepublikanischen Gesellschaft.
Aktuelles
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Dr. Claudia Flümann: „doch nicht bei uns in Krefeld!“ Arisierung, Enteignung und Wiedergutmachung in der Samt- und Seidenstadt 1933-1963 (Vortrag am 12.5.2016)
by Hasel18Die Krefelder Historikern Dr. Claudia Flümann recherchierte jahrelang zur NS-Geschichte ihrer Heimatstadt und legte 2015 dazu eine bemerkenswerte Studie vor. In ihrem Vortrag erläutert sie, wie die wirtschaftliche Existenz der Krefelder Juden durch die Finanzbehörden zerstört wurde, wie sich die …
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Randi Crott „Erzähl es niemandem!“ Die Liebesgeschichte meiner Eltern (Lesung am 2.6.2016)
by Hasel18Es ist die dramatische, politische und anrührende Liebesgeschichte ihrer Eltern, die Randi Crott gemeinsam mit ihrer norwegischen Mutter erzählt. Sie beginnt vor 40 Jahren, als die Tochter von der Mutter erfährt, dass die deutsche Großmutter Jüdin war. Sie beginnt damit, …
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HSD-Website, 03.05.2016 teilen teilen E-Mail drucken
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Rheinische Post (Mönchengladbach), 03.05.2016 teilen teilen E-Mail drucken
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Hildegard Jakobs: Die erste Deportation ins Ghetto Litzmannstadt (Łódź) (Vortrag am 28.4.2016 )
by Hasel18Am 27. Oktober 1941 verließ Düsseldorf der erste Deportationszug. Er führte in das Ghetto von Litzmannstadt (Łódź). Von den 1.003 Deportierten konnten nur dreizehn die Befreiung 1945 erleben. Welche Erfahrungen mussten diese Menschen machen? Wie sah der Alltag in diesem …
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Westdeutsche Zeitung, 12.04.2016 teilen teilen E-Mail drucken
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Ab dem Sommersemester 2016 wird die Dauerausstellung des Erinnerungsortes um ein historisch-politisches Bildungsprogramm ergänzt. Im Sinne einer aktiven Erinnerungsarbeit möchten wir eine lebendige und nachhaltige Auseinandersetzung ermöglichen, bei der nicht nur unterschiedliche Aspekte der NS-Herrschaft, sondern auch deren Nachwirkungen sowie …
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TERZ – Düsseldorfer Stattzeitung, 04/2016 teilen teilen E-Mail drucken
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Das Tor, Zeitschrift der Düsseldorfer Jonges, 04/2016 teilen teilen E-Mail drucken
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Unsere Gemeinde. Zeitung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf März 2016, Adar I/Adar II 5776, Jg. 24/Nr. 3 teilen teilen E-Mail drucken




